Unternehmerpool

Willkommen auf unserem virtuellen Messestand, der für jeden offen ist, und das 365 Tage im Jahr

 

Durch die Verwirklichung von vielen ungewöhnlichen Ideen wollen wir erreichen, dass alle beteiligten Personengruppen davon profitieren können.

Aus diesem Grund haben wir uns auch sehr intensiv mit Kostenoptimierungen im Arbeitsprozeß beschäftigt, und haben einen sehr einfachen Algorithmus entwickelt.

Dabei ist es sehr wichtig, dass offen und ehrlich miteinander umgegangen wird. Das heißt im Klartext, dass alle Vor- und Nachteile erläutert werden, und dass auch die Lebensgefährten der Mitarbeiter damit einverstanden sind, um spätere "Reklamationen" von vorn herein auszuschließen. Alle damit verbundenen organisatorischen Probleme, wie zum Beispiel Aufklärungsveranstaltungen und eventuell notwendige individuelle Mitarbeiter-Gespräche wären Teil der zu vergütenden Dienstleistungen, damit sich die Firmenchefs weiterhin konsequent um ihr ohnehin schon kompliziertes Tagesgeschäft kümmern können.


Die Verfahrensweise soll dabei so einfach wie möglich sein, und nach einem einheitlichen Schema ablaufen. Nach dem Erstkontakt ( spontan durch geweckte Neugier, per e- mail oder Telefon, Kontaktaufnahme durch Vereine zu ihren schon vorhandenen Partnern, oder von Bürgermeistern zu in deren Gemeinden ansässigen Unternehmern, zu denen ein gutes und eventuell auch vertrauliches Verhältnis schon besteht, oder von Unternehmer zu Unternehmer u.s.w. ) wird ein Bestandsbogen ausgefüllt, der wichtige und für die Erarbeitung einer groben Prognose notwendigen Angaben enthält.


Wir haben diesen Daten- Erfassungsbogen ganz bewusst sehr einfach und allgemein gestaltet, sodass nur wenig Zeitaufwand für Ihre Mitarbeiter entsteht.  Dabei unterstellen wir immer Steuerklasse IV, keine Kirchensteuer, 1 Kind, einen einheitlichen Krankenkassenbeitrag von 15,5%, und zusätzliche Allgemeinkosten von 5% des Bruttolohnes ( zum Beispiel gesetzliche Unfallversicherung, Mitgliedsbeiträge zu Kammern etc. ) für unsere grobe Berechnung.

Und so einfach können Sie uns testen, und wir versichern, dass wir ausschließlich auf Erfolgsbasis arbeiten. Nur wenn Ihre Firma Kosten reduzieren kann, partizipieren wir permanent mit einem individuell auszuhandelnden Prozentsatz an Ihrem wirtschaftlichen Erfolg.

1.  Der Chef erteilt den Auftrag, dieses Formular zu bearbeiten  

2.  Formular kopieren

3.  Kantaktformular aufrufen, und Formular einfügen

4.  alle 12 Punkte ausfüllen

5.  Kontaktformular absenden, und auf ein schnellst mögliches Angebot warten

6.  dem Chef unsere Vorschläge zur Beurteilung vorlegen

 


                                               Formular

1.   Firma: ( komplette Anschrift )
2.   Ansprechpartner:
3.   Branche:
4.   sind Sie Franchise- Unternehmen ( lizenzgebend ) ? :
      Anzahl eigener Franchise- Partner:
      sind Sie Franchise- Partner ( lizenznehmend ) ? :
5.   Anzahl der Filialen/ Niederlassungen:
6.   Mitarbeiterzahl gesamt:
      davon sozialversicherungspflichtig:
      davon schwerbehindert:
      davon Azubi:
      davon geringfügig beschäftigt:
7.   grobe Lohnstruktur, aufgeschlüsselt nach Gehaltsklassen:
      1.000,- EUR- 1.500,- EUR: __ Mitarbeiter
      1.500,- EUR- 2.000,- EUR: __ Mitarbeiter
      2.000,- EUR- 2.500,- EUR: __ Mitarbeiter
      2.500,- EUR- 3.000,- EUR: __ Mitarbeiter
      3.500,- EUR- 4.000,- EUR: __ Mitarbeiter
      über 4.000,- EUR: _________ Mitarbeiter
8.   Altersstruktur: ( Anzahl Mitarbeiter )
      < als 20 Jahre:
      20- 30 Jahre:
      40- 50 Jahre:
      50- 60 Jahre:
      > als 60 Jahre:
9.   Werden vermögenswirksame Leistungen gezahlt / in welcher Höhe? :
10. Werden Sonderleistungen gezahlt? :
      Sonderleistungen ( Urlaubs/ Weihnachtsgeld ):
      sonstige Arbeitgeberleistungen:
      Sachleistungen:
      bereits realisierte Bruttogeldumwandlungen:
      bereits realisierte Altersvorsorge (ungefährer Prozentsatz  "Riester- Renten":
      bereits realisierte staatliche Förderungen:
11. Anzahl der Kinder der Belegschaft, die in Krippe oder
Kita gehen:

12. Anzahl der Kinder der Belegschaft, die in Krippe oder Kita gehen könnten:

 

Beispiel für ein zu erzielendes Resultat, dem unsere Überlegungen zu Grund liegen, und die nur die Dimensionen, sowie diverse Anwendungsmöglichkeiten verdeutlichen sollen

1. Ausgangslage:

Tarifverhandlungen im ÖPNV in Sachsen. Derzeitiger Bruttoverdienst 1.700,- €, bzw. 9,74 € pro Stunde. Arbeitgeber bieten 200,- € Einmalzahlung für September- Dezember 2012, sowie eine Erhöhung des Sockelbetrages um 50,- € ab dem 01.01.2013. Ab 01.01.2014 eine lineare Erhöhung um 1.5%, und ab 01.09.2014 weitere 2 %. Verdi fordert 120,- € mehr Sockelbetrag ab 01.09.2012, sowie eine gleichzeitige Steigerung um 2,5%, und eine gleiche Steigerung von 2,5% ab dem 01.05. 2013 ( LVZ vom 27.11.2012, Seite 7 ).

2. Vergleich beider Varianten ( mehr erzieltes Nettoeinkommen, und Zusatzaufwand ):  

Angenommen wird ein Zeitraum von 36 Monaten ( 01.09.2012- 01.09.2015 ), ein verheirateter Arbeitnehmer mit 1 Kind in Sachsen, Steuerklasse IV, keine Kirchensteuer, Krankenkassenbeitrag 15,5%, und Zusatzkosten, die vom Arbeitgeber allein zu tragen sind ( gesetzliche Unfallversicherung, IHK- Beiträge o.Ä. ) in Höhe von angenommenen 5% des Bruttolohnes. Dabei sollen die monatlichen Durchschnittswerte verglichen werden, wobei diese nur eine grobe Einschätzung widerspiegeln können, da ganz konkrete Fakten leider nicht verfügbar sind.

Vorschlag Arbeitgeber: 42,- € mehr Netto stehen 69,-€ Mehrkosten gegenüber

Vorschlag Gewerkschaft: 111,- € mehr Netto stehen 250,-€ Mehrkosten gegenüber.

Erfahrungsgemäß treffen sich beide Verhandlungspartner irgendwo dazwischen. Einmal angenommen, Verdi würde monatlich 80,- € mehr erstreiten, die sich aus dem Verhandlungsergebnis 100,- € mehr Sockelbetrag+ 1,5% permanente Lohnerhöhung, wie in der Ausgangslage formuliert, ergeben würden, würde das einen monatlichen Mehraufwand von 180,- € zur Folge haben, also immer noch 111,- € mehr als das auf dem Tisch liegende Angebot der Arbeitgeber ( 180,- €- 69,- €= 111,- € ).

3. Alternativvorschlag:  

Die Verhandlungspartner einigen sich auf den Vorschlag der Arbeitgeber, und dieser gewährt noch zusätzliche diverse, völlig gesetzeskonforme  Zusatzleistungen zum geschuldeten Lohn. Dann könnte sich das in etwa wie folgt darstellen: Das monatliche mehr zur Verfügung stehende Einkommen beträgt 116,- €, was den Arbeitgeber  151,- € kosten würde ( immerhin 100,- € weniger als bei der Ausgangsforderung von Verdi, und das bei einem leicht verbesserten Resultat für die Angestellten, als das ursprüngliche Verhandlungsziel ). Eine weitere Variante ließe sich in etwa wie folgt darstellen, bei der das fiktive Verhandlungsziel von etwa 80,- € Mehreinkommen zu Grunde gelegt wird: 86,- € Mehreinkommen pro Monat stehen 113,- € Mehrkosten gegenüber. Es läge nun an den beiden Verhandlungspartnern, auf welche Variante man sich einigen könnte, wobei  Jeder in jedem Fall profitiernen kann.

Wir sind jedoch der festen Überzeugung, dass es am meisten Sinn macht, sich auf die erste Variante zu einigen, da dadurch der betriebliche Frieden auf viele Jahre gesichert wäre, und der Arbeitgeber sich noch mehr als bisher auf die unbedingte Einsatzbereitschaft seiner Mitarbeiter verlassen kann.

 

 


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